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... und danach:
Nicht nur, dass die Tiere in den 15 Tagen,
die sie in der öffentlichen Auffangstation/Perrera verbringen müssen, nun die Möglichkeit haben, ins Freie zu gehen und sich in grösseren Zwingern bewegen zu können, bevor sie lt. Gesetz entweder getötet werden bzw.
seit unserer Vereinsgründung ALLE von uns herausgeholt werden, sondern sie werden auch besser und regelmässig ernährt und haben ständige Wasserzufuhr.
Ausserdem werden sie in den 15 Tagen alle
mit Front-Line gegen Zecken sowie mit einer Wurmkur behandelt.
All dies war leider vor unserer
Vereinsgründung nicht gewährleistet und all die Hunde, ob noch “zu Vermitteln” sind oder die bereits “glücklich Vermittelnden” wären bereits tot.
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